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  • Sticky Übersicht

    Aloha,

    da sich ja nun inzwischen über 250 Beiträge auf diesem Blog angesammelt haben, erscheint mir eine geordnete Übersicht auch dringend nötig.

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  • Sticky Bitte um Spenden

    Aloha liebe Leser,

    nun betreibe ich diesen Blog seit etwa zweieinhalb Jahren. Bislang ging das alles noch ohne die Bitte um Unterstützung aber damit dieser Blog auch weiterhin werbefrei laufen und ich in meiner jetzigen Situation fleißig weiter schreiben kann, benötige ich eure Unterstützung.

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  • Sticky Was ist Kristallenergiearbeit?

    Kristallenergiearbeit verbindet das Wissen der traditionellen chinesischen Medizin um die Meridiane, das vedische Wissen um die Chakren, die Kenntnis des physischen Körpers in allen Details und die neuesten quantenphysikalischen Erkenntnisse. Damit lassen sich alle energetischen Strukturen im physischen, mentalen und seelischen Körper behandeln.

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  • Sticky Weiterführende Links

    Guten Morgen,

    von jetzt an gibt es diesen kleinen Post mit interessanten Links, den ich von Zeit zu Zeit erweitern werde.

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  • Meinungskampf

    Meinungen sind ja gut und schön aber irgendwie hat es dieses Jahr auch nichts gebracht mit Meinungen um sich zu werfen. Ganz im Gegenteil, haben die unzähligen Meinungen, die nun auf einander geprallt sind, sogar noch mehr Schaden angerichtet, als dass sie genützt hätten und ich wage mich mal an den Versuch einer kurzen Analyse des Problems.

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  • Guten Morgen Deutschland. Aufgewacht!!!

    Während sich das ganze Land in Debatten über Asylanten, eine angebliche Islamisierung und PEGIDA das Maul zerreißt und sich, wie immer, in Grabenkämpfe hat verwickeln lassen, findet gar nicht weit weg von uns die Aufrüstung zu einem Krieg statt, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Ein Krieg, der, wenn wir keine Position dagegen einnehmen, stattfinden wird und der uns alle betreffen wird.

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  • Wenn der Glaube doch Berge versetzen kann

    Warum glauben wir dann an die Macht des Geldes?
    Warum glauben wir dann, dass wir nicht souverän sind?
    Warum glauben wir dann, dass wir alle vergiftet werden?
    Warum glauben wir an einen unsausweichlichen dritten Weltkrieg?
    Warum glauben wir dann an eine NWO?
    Warum glauben wir an ein unausweichliches Schicksal?
    Warum glauben wir all den bösen Visionen, die man uns täglich zeigt?

    und nicht an eine Zukunft, in der wir alle glücklich sind?

  • Eine Nachricht an die Elite

    Ich grüße euch von Herzen, die, die ich euch so oft die Puppenspieler, doch insgeheim aber auch immer meine Brüder und Schwestern nannte. Viel zu selten richtet man das Wort an euch, denn man sieht in euch die Buhmänner, die grauen Eminenzen, die ihr zweifelsohne auch sein wollt und deren Rolle ihr hervorragend spielt. Doch ich sehe das Licht in euch, sehe euren Zweck und was ihr erschaffen habt und ich empfinde Dankbarkeit und tiefsten Respekt vor eurem Werk und ich bin froh, dies einmal zum Ausdruck bringen zu können.

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  • Die andere Seite

    Selten war die Welt so sehr polarisiert wie in diesen Tagen. Es gibt jene, die sagen, dass Russland der Feind ist und es gibt jene, die sagen dass der eigentliche Feind in den USA sitzt und von dort aus die Strippen zieht. Dann gibt es noch die ganz Hellen, die sagen, dass der Feind gerade in unser Land flüchtet und schlussendlich mag es noch unendlich viele andere Seiten geben, die irgendwo ein Feindbild erkennen wollen. Auf welcher Seite stehst du?

    Ich kann mich heute nur noch auf die Seite der Liebe stellen, denn das ist die einzige Seite, die nirgends einen Feind sieht. Die Liebe schaut tief in die Herzen der Menschen und sie sieht dort keine Boshaftigkeit – sie sieht nur die Angst der Menschen. Vor allem die Angst davor, dass man sein bestehendes Weltbild aufgeben müsste. Doch genau das muss passieren. Nicht die eine Seite, nicht die Andere. Wir alle müssen unser Weltbild aufgeben, denn die Welt wird sich ändern, ob wir wollen oder nicht. Unsere Wahl ist es, ob dies mit dem großem Schmerz der Ablehnung verbunden sein wird oder ob wir den Wandel akzeptieren und uns hingeben.

    Ich kann nicht böse sein auf die Menschen, die mit dem Finger auf den bösen Russen zeigen. Sie wuchsen in einer amerikanisierten Welt auf, die ihnen zu Wohlstand, Sicherheit und Stellung verhalf. Sie wuchsen in ständiger Furcht vor dem Gespenst des Kommunismus auf und nun geht es wieder um. Nun bedroht dieses Gespenst ihren Reichtum, ihre Sicherheit und ihre ganze, in Jahrzehnten so mühsam aufgebaute Sicht auf die Welt und sich selbst. Doch ist es wirklich der böse Russe vor dem sie Angst haben? Ich glaube eher, es ist der letzte, verzweifelte Versuch ihres Bewusstseins, sich gegen die Tatsache zu wehren, dass es nicht der Kommunismus ist, der ihr Weltbild zerstört, sondern ihr Weltbild selbst ein Kartenhaus war, dass nun in sich zusammen fällt. Es ist das letzte Aufgebot des Raubtierkapitalismus – die psychische Abwehr derer, die seinem Dogma zum Opfer gefallen sind.
    Als man glaubte, mit dem Sieg über den Kommunismus würde es für alle Menschen ewig rosige Zeiten geben, da hatte man sich geirrt, wollte sich gern irren. Ein viertel Jahrhundert später zeigt sich, dass der amerikanische Kapitalismus – der Traum vieler westlicher Länder – nur ein Traum war – ein Lügengebäude, das mit dem Versprechen vom Wohlstand für Alle (die in diesen Ländern leben würden), die Menschen an sich band.

    Die Bindung ist inzwischen so stark, dass es vielen Menschen nicht mehr möglich sein wird, aus ihr zu entfliehen. Sie werden entsprechend alles daran setzen, ihre Illusion weiter aufrecht zu erhalten und ich sage euch was: Das ist ganz normal. Es ist die natürliche Reaktion eines überforderten Bewusstseins auf eine Situation, der es nicht gewachsen ist. Und es wird auch nicht besser, wenn ihr zu diesen Leuten geht und ihnen sagt, dass sie dumm wären nicht zu erkennen wo der wahre Feind sitzt, denn es ändert immer noch nichts an der Tatsache, dass diese Menschen die Wahrheit schlicht nicht verkraften können. Es wird sie nur dazu veranlassen ihre Abwehr noch zu verstärken und sich noch tiefer in ihrer Illusion zu vergraben. Wer von euch möchte denn schon gerne erkennen, dass er Jahrzehnte seines Lebens auf das falsche Pferd gesetzt hat? Was nicht bedeuten soll, dass der Kommunismus nun das richtige Pferd wäre.

    Lasst sie in Frieden! Denn je mehr ihr versucht sie zu überzeugen, um so mehr wird sich die Lage polarisieren, die Töne schärfer werden und ihr am Ende denen die ihr retten wolltet, als Feinde gegenüber stehen. Diese Menschen glauben so fest an die Richtigkeit ihres Weltbildes, dass ihr sie nicht mehr werdet aufwecken können. Haltet euch nicht auf mit ihnen, denn ihre Augen und Ohren sind versiegelt. Kümmert euch um die, deren Geist noch offen ist! Alles andere wird nur zu noch mehr Spannungen führen. Doch seid beruhigt. Es ist die Mehrheit, deren Illusion bereits zusammengebrochen ist.

    liebe Grüße - Raphael

  • Mein persönliches Statement zu PEGIDA

    Ich möchte zunächst deutlich machen, dass ich die Teilnehmer und Veranstalter der besagten Demonstrationen weder bewerten will, noch kann, denn aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich, dass eine heterogene Bewegung, so wie jeder einzelne Mensch, immer aus einer Vielzahl von Standpunkten und Interessen besteht. Daher liegen mir pauschale Verurteilungen fern.
    Vor allem die Ausgrenzung von Meinungen führt vermutlich am ehesten zur Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft, weshalb ich mich auch nicht gegen die Demonstrationen als Solche positionieren, sondern viel mehr zum aktiven Dialog mit den Teilnehmern aufrufen will, um mit ihnen gemeinsam zu ergründen, in welchem Maße die Furcht vor Islamisierung begründet ist und woher sie rührt.

    Ich erkennen an, dass durch Versäumnisse in der Vergangenheit eine Integration der Muslime in unserem Land erschwert wurde und sich die unausweichlichen Spannungen nun in Form von Versammlungen besorgter Bürger, jedoch auch offen rechtsradikaler Kräfte, entladen. Die Besorgnis hat ihre Gründe und ich halte es für notwendig, im gemeinsamen Dialog nach Lösungen zu suchen, die der Komplexität der Thematik gerecht werden können.
    Ich möchten jedoch auch explizit davor warnen, ein so komplexes Thema wie den Islam auf das Verhalten von Splittergruppen zu reduzieren, die zwar oft als stellvertretend für den Islam in den Medien dargestellt werden, jedoch selbst von der Mehrheit der Muslime weltweit als radikale Fanatiker betrachtet werden und einen Mengenanteil von weit unter einem Prozent der Muslime ausmachen. Ich lehne es entschieden ab, eine Weltreligion anhand von Einzeltätern oder Randerscheinungen zu verurteilen oder mir, ohne gewissenhafte und differenzierte Auseinandersetzung mit dem Islam, als ebenfalls heterogene Kultur, ein Urteil über Selbigen bilden zu können. Die Gefahr einer Islamisierung unserer Gesellschaft kann ich auf Grund der Zahlen und Fakten nicht erkennen, jedoch die Angst davor nachvollziehen, denn ich sehe in den Demonstrationen von PEGIDA einen Ausdruck von Ängsten die gezielt durch die Massenmedien produziert und geschürt worden sind, um geostrategische Interessen einzelner Interessengruppen durchzusetzen. Ich möchten darauf hinweisen, dass pauschalisierende Feindbilder oft darauf hin deuten, dass eine dritte Partei versucht von ihrem Verhalten abzulenken.

    Ich fordere die Veranstalter und Teilnehmer der Demonstrationen auf, sich auf einen offenen und respektvollen Dialog mit den Muslimen und auch den vielen nicht-gläubigen arabisch-stämmigen Einwohnern unseres Landes ein zu lassen, um zu überprüfen, ob ihre Meinungen in einem solchen Dialog Bestand haben können. Ich wünsche mir ein Zeichen der friedvollen Verständigung, denn in meinen Augen kann nur der Dialog und das sich gegenseitige Kennen- und Verstehenlernen unsere Welt und damit auch unser Land zu dauerhaftem Frieden führen.

    Bei der Integration einer dem deutschen Kulturkreis so fremden Kultur wie dem Islam sind vermutlich Fehler sowohl auf Seiten der Muslime wie auch auf Seiten der deutschen Bürger gemacht worden. Nicht zuletzt jedoch auch von einer beiden Seiten gegenüber unsensiblen Regierung. Die Spannungen, die bei diesem historischen Prozess entstanden sind, haben sich nun erneut entladen und zeigen deutlich auf, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, die wir nur gemeinsam als Menschen schaffen können, ohne einseitige Forderungen oder Schuldzuweisungen auszusprechen. Ich sehe die Demonstrationen gegen eine Islamisierung einerseits mit großer Besorgnis, doch möchte besonders darauf hin weisen, dass der Ausbruch von Konflikten auch immer die Chance für Dialog und Neuanfang in sich birgt und rufe alle meine Mitbürger auf, diese Chance wahr zu nehmen und in einen aktiven Dialog mit allen betroffenen Parteien zu treten.

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